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Sandfüße

Das ist eines von den Bildern, die nicht eigentlich schön sind. Die aber für mich perfekt ausdrücken, was in dem betreffenden Moment passiert ist. Ein Maze. Ein Meer. Strand. Regen setzt ein. Füße im Sand. Warten, dass das Surfbrett frei wird. Dann raus, Wellen, Wasser von oben und von unten, atemloses paddeln. Warten. Versuchen. Versagen. Erfolg haben. Eine Welle, eine Sekunde, ein Schreck, Salz überall. Wow.

Seit heute bin ich aus San Sebastián zurück. Bin sehr froh, das gemacht zu haben.

I know there’s a big world out there
like the one i saw on the screen
In my living room late last night
It was almost too bright to see
And i know that it’s not a party
if it happens every night
Pretending there’s glamour and candelabra
When you’re drinking by candlelight

Postal Service

„Sandfüße“ · 26.07.2008 · Kommentare (3)

3 Kommentare:


  1. sorry wenn ich so neugierig bin, aber du hast ein wellensurf urlaub in san sebastian gemacht??

    das interessiert mich selber sehr, weil ich vor kurzem auch in San Sebastian war und mir gedacht habe dort ein Surfurlaub zu verbringen.
    wie lange warst du denn da und wie viel hat die anreise/hotel gekostet? hast du ein extra surfkurs gemacht? wenn ja wie teuer?

    hoffe ich bin nicht zu aufdringlich gruß Daniel

    Daniel am 06.08.08 um 19:57

  2. Hallo Daniel, du bist nicht zu neugierig :). Ich habe einen Monat in San Sebastian gejobbt, aber da war immer noch genug Zeit für einen Surfkurs. Der hat knapp 70 Euro gekostet für 5 Einheiten à eine Stunde inkl. Board und Wetsuit. Wir wären eine Gruppe von 5 Leuten gewesen, waren aber immer zwischen 2 und 4. Mehr Info bei der Surfschule Pukas. Zu den Hotelpreisen kann ich nichts sagen, habe bei einer Familie gewohnt. Es gibt, glaube ich, eine Juhe. Und einen Campingplatz auch.

    maze am 07.08.08 um 15:00

  3. Eine sehr net, tol, pic.

    Marela am 19.08.11 um 09:29

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